Sanierung der Trockenmauer an der oberen Feldgasse

 

 

Auf dem Bild sieht man die alte Trockenmauer, die den Hang an der Ecke des Geländes stabilisiert. Durch die ausgebliebene Pflege kamen Schwarzdorne und Eschen auf, die die Mauer durch ihr Wurzelwerk destabilisierten. Trotz der Südexposition büsste sie ökologisch durch den Schattenwurf der Vegetation an Werthaltigkeit ein. Deutlich ist dies durch den Moosbewuchs zu sehen. Es kam also nur eine Totalerneuerung in Frage, wollte man eine langfristige Lösung realisieren. In den nachfolgenden Bildern schildern wir die Arbeitsabläufe dieser Erneuerung.

 

Auf dem Bild ist zu sehen, wie der Kleinbagger die Wurzelstöcke und das Fundament der Mauer grossräumig ausgehoben hat, um Platz zu schaffen für die neue Mauer.

Die Steine werden genau eingepasst, dies erfordert grosse Erfahrung und handwerkliches Geschick.

Der erste Zaungast besichtigt die Baustelle ( Zauneidechse/ Lacerta agilis )

Ein Wintergast (Feuersalamander/ (Salamandra salamandra)

 

Das Vor- und Nachher

   
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